Signaletik Rudolf Steiner Schule Wetzikon

Signaletik im Schulgewusel

Für wen braucht es Signaletik? Wer sucht in einer Schule nach Orientierung? Die Antwort lautet: alle.

Signaletik mit Wegweisern und Beschriftungen dient nicht allein der Orientierung. Sie prägt ebenso die Identität eines Ortes und einer Institution. Mit einem kleinen, aber wirkungsvollen Eingriff konnten wir an der Rudolf-Steiner-Schule in Wetzikon Begriffe klären und Unsicherheiten bei der Orientierung beseitigen.

Bei der Erarbeitung des Konzepts achteten wir darauf, möglichst zurückhaltend mit den vorhandenen Mitteln umzugehen. Gleichzeitig sollten sich die Beschriftungselemente einfach und kostengünstig anpassen lassen – denn in einer lebendigen Institution verändert sich immer wieder etwas.

Farben, Begriffe und Symbole führen Besucherinnen und Besucher nun unaufdringlich an ihr Ziel. Das schafft Orientierung und sorgt dafür, dass sich alle zurechtfinden.

 

Der Ablauf

Ein Signaletikprojekt dieser Grösse läuft bei uns in folgenden Schritten ab:

  • Vorabklärung der Bedürfnisse und Erwartungen.

  • Erstellung einer Offerte und eines Projektablaufs.

  • Analyse der räumlichen Situation und Beschaffung aller notwendigen Grundlagen.

  • Bestimmung einer verbindlichen Ansprechperson für Entscheidungen.

  • Entwicklung des Konzepts und Hierarchisierung der Informationen.

  • Festlegung der Orientierungspunkte und Signalisationsmittel.

  • Gestaltung der Beschriftungselemente.

  • Freigabe zur Produktion.

  • Herstellung und Montage der Beschriftungselemente.

  • Übergabe an den Betrieb.